Ankündigungen

Programmvorschau Wintersemster 2021/22

Atelier Gespräch:
Antje Tesche-Mentzen – Theater Skulpturen

Bild: Königin der Nacht © Antje Tesche-Mentzen

„Es ist fast unmöglich, das Werk von Antje Tesche-Mentzen irgendwelchen zeitgenössischen Strömungen zuzuweisen. Ihre Arbeiten gleichen nur sich selbst, sie sind unverwechselbar.“ (Peter Stein, Skulpturen zu Werken von Richard Strauss, Bruckmann Verlag, 1989) Die in Kiel geborene Malerin und Bildhauerin Antje Tesche-Mentzen hat eine breit gefächerte künstlerische Ausbildung, die vom Ballettstudium über ein Gesangsstudium an der Musikhochschule München bis hin zur Malerei und Keramik reicht. Seit 1973 hat sie ihre eigene Werkstatt in München und Venedig und seit 1982 erschafft sie lebensgroße Skulpturen aus Keramik und Bronze, für die sie ihre eigene Technik entwickelt hat. Mythische Gestalten wie Orpheus, Daphne und Lilith, große Themen der Weltliteratur, Opernfiguren wie Arabella, Salome und die Königin der Nacht sind ebenso Inspiration für ihre ausdrucksstarken Skulpturen wie ihre vielgestaltige Zusammenarbeit mit dem Komponisten Wilfried Hiller. Das Atelier Gespräch widmet sich ihren Skulpturen zu Theater und Oper aus verschiedenen Schaffensepochen. Antje Tesche-Mentzen zählt zu den bedeutendsten Bildhauerinnen der Gegenwart. Neben internationalen Ausstellungen wurden 2019 ihre Werke bei der Ansbacher Skulpturmeile unter dem Titel „Musik aus Bronze“ gezeigt, 2018 schuf sie für die Musik von Carl Orff Das Rad der Fortuna im Anwesen der Carl-Orff-Stiftung, 2021 stellt sie im Rahmen der Kulturhauptstadt Parma aus, und die Sommer-Konzerte in ihrem Hafendorfer Atelier sind gelebtes Beispiel für die Intensität künstlerischen Zusammenwirkens.


1. „Kunst ist eine Mischung aus Geist und Handwerk“

Antje Tesche-Mentzen bei der Arbeit
Die Künstlerin erklärt den Arbeitsprozess
Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit Antje Tesche-Mentzen

2. Erste Bildhauerin bei der Ansbacher Skulpturenmeile

Lilith © Antje Tesche-Mentzen
Zeitlose Figuren, die aus Musik und Literatur schöpfen
Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit Antje Tesche-Mentzen


3. Angst vor der Zerbrechlichkeit

Königin der Nacht © Antje Tesche-Mentzen
Große Gestalten der Opernliteratur
Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit Antje Tesche-Mentzen

4. Die Macht der Musik

Scriabin, Le divin poème (Acryl, 2013; 0,8x1m)
© Antje Tesche-Mentzen
Musik als wesentliche Inspirationsquelle
Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit Antje Tesche-Mentzen

5. Komposition – Literatur – Skulptur

Das Hohe Lied der Liebe (Bronze, 2014; Höhe 2,15m)
© Antje Tesche-Mentzen
Antje Tesche-Mentzen spricht über ihre Zusammenarbeit mit dem Komponisten Wilfried Hiller
Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit Antje Tesche-Mentzen

Atelier Gespräch:
Artus, Letzte Schlacht: Gründungslegende oder Zukunftsparabel?

Sujetbild: Artus, Letzte Schlacht
Bild: Artus, Letzte Schlacht © Chris Rogl/Rosi Presta, Schauspielhaus Salzburg

In Kooperation mit dem Schauspielhaus Salzburg

8.11.2021, 17.00 Uhr
Säulenfoyer, Schauspielhaus Salzburg
Erzabt-Klotz-Straße 22

Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit dem Regisseur und Autor Jérôme Junod, mit der Bühnenbildnerin Nora Pierer, der Kostümbildnerin Antoaneta Stereva und dem Musiker David Lipp

„Es geht nicht mehr (…) Es muss jetzt enden“ – sagt der müde König Artus in Jérôme Junods jüngstem Stück Artus, Letzte Schlacht und
erkennt zugleich: „Ich bin ein unmöglicher König“. Herrscher wider Willen, wird er von seiner pragmatischen Gemahlin Guinevere und seinem ruchlosen Seneschall Kay beherrscht, während er selber nichts als den Frieden will. Doch wie lässt sich mit einer rohen Horde blutrünstiger Ritter, einem machtgierigen Bruder und einem wirr faselnden Volk, das sich allzu leicht verführen lässt, eine aufgeklärte Gesellschaft errichten? Der Gral als Zukunftsprojekt geht ebenso ins Leere wie der Ruf nach Veränderung. Junod schält aus Englands Gründungsmythos handfeste Menschen, die herrschen, leiden, siegen und verlieren, um sie wieder in die neblige Vergangenheit zu entlassen. Kein Rat führt aus Krieg und Barbarei, nicht einmal Merlins Zauber. So bleibt dem ratlosen König nur das Gedankengebäude, das er im Grunde ist: die Vision einer besseren Welt, die Angst vor dem vermeintlichen Feind (in Gestalt des Mordred), und der Wille zur geistigen Erneuerung. Gerade weil Artus ein unmöglicher König ist, ist Junods Stück, das weitgehend in Corona-Zeiten entstanden ist, im Kern eine zeitlose Parabel. Bleibt abzuwarten, ob das Unmögliche in seiner eigenen Inszenierung der Uraufführung am
Schauspielhaus Salzburg bloß Einbildung ist, oder doch Eingebung – das Unerreichte oder das Unerreichbare?


Atelier Gespräch:
Macbeth – Musiktheater ohne Liebe?

Bild: Macbeth © Anna-Maria Löffelberger/Salzburger Landestheater

In Kooperation mit dem Salzburger Landestheater

27.10.2021, 18.00 Uhr,
Bibliotheksaula
Hofstallgasse 2-4

Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit dem Bühnenbildner, Regisseur und Autor Alexander Müller-Elmau und der Kostümbildnerin Kirsten Dephoff

Guiseppe Verdis Macbeth, basierend auf Shakespeares gleichnamigem Drama (1606), wurde als „l’opera senza amore“ bekannt, nachdem sie 1847 im Teatro della Pergola in Florenz Premiere hatte. Als kürzeste der großen Shakespeare-Tragödien und unmittelbar beeinflusst von den politischen Geschehnissen um den Gunpowder Plot 1605, vereint Macbeth mit aller Intensität die Bluttaten legendärer Herrscher verbunden mit Dämonie und Aberglauben, die Shakespeare Raphael Holinsheds Chronicles (1577) – einer seiner wichtigsten Quellen – entnahm, mit den großen (über-)menschlichen Konflikten der frühmodernen Tragödie. Machtbesessen, mordend, von Schuld und Wahn getrieben und schließlich umnachtet, bot Macbeth Paradestoff für die Opernbühne des 19. Jahrhunderts, wenngleich Verdi entscheidend in die Vorlage eingriff, ein Trinklied, eine ‚Heimat-Hymne‘ und ein ‚Ehekrach-Duett‘ einfügte und den Tyrannen Macbeth den düsteren Mächten des Hexenchors und der Skrupellosigkeit einer furiosen Lady Macbeth aussetzt. Mit Macbeth inszeniert Amélie Niermeyer nach Rigoletto (2014, Salzburger Landestheater) und Otello (2018, Bayerische Staatsoper München) ihre dritte Verdi-Oper. Bereits mit 23 Jahren begann sie ihre Regiekarriere am Residenztheater in München, wurde Oberspielleiterin am
Schauspiel Frankfurt, Generalintendantin am Theater Freiburg und von 2006 bis 2011 am Düsseldorfer Schauspielhaus. Zuletzt feierte sie große Erfolge als Opernregisseurin an der
Bayerischen Staatsoper und der Wiener Staatsoper. Am Salzburger Landestheater war sie zuletzt 2018 mit Paul Hindemiths Cardillac (Atelier Gespräch dazu unter:
http://www.unitv.org/beitrag.asp?ID=786&Kat=1&SubKat=16).

Atelier Gespräch:
Puppets go Digital – verborgenen Schätzen des Marionettentheaters auf der Spur

Bild: Oberon, Ein Sommernachtstraum © Hinrich Horstkotte/Salzburger Marionettentheater

In Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater

11.10.2021, 18.00 Uhr
Foyer des Salzburger Marionettentheaters
Schwarzstraße 24

Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit dem künstlerischen Leiter Philippe Brunner
Mit einem Rundgang durch die Ausstellung zum 50-jährigen Jubiläum
Begrüßung durch die Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher

Die Teilnahme an den Atelier Gesprächen ist nur mit Anmeldung möglich. Alle Teilnehmer müssen entweder geimpft, getestet oder genesen (3G) sein.
Anmeldung unter: atelier_gespraech@plus.ac.at oder +43 662 8044 4428

Das Salzburger Marionettentheater – gegründet vom Bildhauer Anton Aicher – hatte 1913 mit Mozarts Bastien und Bastienne seinen ersten öffentlichen Auftritt. Seit nun mehr als 100 Jahren besteht die Tradition des Puppenspiels im Salzburger Marionettentheater und seit 2016 zählt die besondere Spielpraxis zum Immateriellen Kulturerbe Österreichs, ausgezeichnet durch die UNESCO. Laut UNESCO ist das Salzburger Marionettentheater weltweit auch das einzige, das sich Opernproduktionen widmet. Im Sommer 2021 feierte das Theater sein 50-jähriges Bestehen in der Schwarzstraße mit der Wiederaufnahme der damaligen Eröffnungsproduktion Der Barbier von Sevilla und zeigt begleitend im Großen Foyer eine Ausstellung der Figurinen und Kostümentwürfe von Marie-Luise Walek, der Tonmodelle von Josef Magnus und der Bühnenbildmodelle und -skizzen von Günther Schneider-Siemssen. Das Datenbankprojekt CORE – THEATRE | OPERA | FESTIVAL der
Universität Salzburg unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner digitalisiert und kuratiert künstlerische Produktionsmaterialien. Erstmals wird ein Einblick in die verborgenen Schätze des Marionettentheaters gegeben, die durch dieses digitale Forschungsarchiv einem weltweiten Publikum zur Kenntnis gebracht werden und unschätzbare Materialien für die Wissenschaft erschließen.

Dazu wurde auch im Juli 2021 an der Open Library of Humanities der University of London, einer der renommiertesten „open-access“ Forschungsplattformen, die Special Collection
Production Archives 01: Puppets for Action, ediert von Sabine Coelsch-Foisner (editor-in-chief), Vicky Angelaki, Paul Fagan und Roger Luckhurst, gegründet. Link:
https://olh.openlibhums.org/collections/453/

Hervorgegangen aus der gleichnamigen Kooperationstagung der Universität Salzburg mit dem Salzburger Marionettentheater erscheint im Winter 2021/22 die Buchpublikation
Puppet Theatre: In The Beginning Were Puppets, herausgegeben von Sabine Coelsch-Foisner und Christopher Herzog in der Reihe Wissenschaft und Kunst 38. Heidelberg:
Universitätsverlag Winter.


Atelier Gespräch:
Rhythm of the Americas

In Kooperation mit der Salzburger Kulturvereinigung
Anlässlich der Salzburger Kulturtage:
26.9. – 19.10.2021

Bild: SIGNUM saxophone quartet © Andrej Grilc

Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit dem künstlerischen Leiter der Kulturvereinigung und dem SIGNUM saxophone quartet

Video I: Vorstellung
Video II: Das Programm der Salzburger Kulturtage
Video III: Thomas Heißbauer über Rhythm of the Americas

Das SIGNUM saxophone quartet stellt sich vor:

Guerino Bellarosa (Baritonsaxophon), Hayrapet Arakelyan (Altsaxophon), Alan Lužar (Tenorsaxophon), Blaž Kemperle (Sopransaxophon)

Video I: „Reinkarnation der Beatles?“
Video II: Emotion und künstlerische Selbstfindung
Video II: „Das Saxophon ist ein Chamäleon“
Video IV: Über ‚Rhythm of the Americas

Atelier Gespräch:
Wunschlos verwunschen –
eine soziale Utopie zwischen Extremen

In Kooperation mit dem 9. Taschenopernfestival – „Hilfe! Undine geht”

29.9.2021, 19.00 Uhr
Bibliotheksaula
Hofstallgasse 2-4

Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit dem Regisseur Thierry Bruehl, dem musikalischen Leiter Peter Rundel, der Komponistin Iris ter Schiphorst und der Stimmakrobatin Frauke Aulbert

Bild: „Hilfe! Undine geht“ © Taschenopernfestival

Undine ist nicht von dieser Welt und wie alle fantastischen Mischwesen und Untoten Projektionsgestalt für ideologische und transmediale Umformungen, für Visionen, Utopien und Dystopien. Unter dem Titel „Hilfe! Undine geht“ nimmt sich das Taschenopern Festival 2021 Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ (aus dem Erzählband Das dreißigste Jahr, 1961) zur Vorlage. Bachmann bezieht sich in ihrem Text auf das romantische Kunstmärchen Undine (1811) des deutschen Autors Friedrich de la Motte Fouqué (1977-1843). Auf Grundlage der beiden Erzählungen entstehen für die neunte Ausgabe von Salzburgs Taschenopernfestival unter der musikalischen Leitungvon Peter Rundel und inszeniert von Thierry Bruehl vier Musiktheater-Uraufführungen der Komponist*innen Iris ter Schiphorst, ZeynepGedizlioğlu, Wolfgang Mitterer und Fabio Nieder. Iris ter Schiphorst befragt die Kontraste in Bachmanns Text und schafft stimmakrobatisch eine neue Sicht auf Undine. Worin liegt die „wirklich große verborgene Idee von der Welt“, die doch nie Teil der Welt sein kann – oder bestenfalls medialer Bruchteil? Wozu tritt Camille in dieses Monodrama zwischen Anklage und Begehren, Reden und Sprachlosigkeit, (Kunst-)Vollzug und Potenzial?

Am 1. Oktober 2021 erscheint: Ricarda Gugg, Wassilios Baros, Heinz Sünker & Sabine Coelsch-Foisner (Hg.): Utopie und Widerstand: Bloch, Ideologiekritik und Bildung: Doppelheft inder Zeitschrift Conflict & Communication online (https://regener-online.de/journalcco/index.htm), Vol. 21, No. 2 (2021).

Die Teilnahme an den Atelier Gesprächen ist nur mit Anmeldung möglich. Alle Teilnehmer müssen entweder geimpft, getestet oder genesen (3G) sein.
Anmeldung unter:
atelier_gespraech@plus.ac.at 


Atelier Gespräche im Wintersemester 2021/22

Programmvorschau

Programmvorschau Wintersemester 2021/22


NEU:
Production Archives: A new open-access special collection from the Open Library of Humanities!

We are proud to announce the launch of Production Archives, an exciting, cutting-edge special collection published by a world-leading open-access publisher, the Open Library of Humanities. Production Archives breaks new ground through its innovative transdisciplinary approach to cultural productions and their archives.

Through first-rate scholarship by leading cultural critics, practitioners and archivists, the collection refocuses the critical lens to consider not only the audience-facing ‘auteurs’ and ‘on-stage’ end-products of cultural practice, but also the material processes, collaborative labours and economic contexts of culture’s production and archiving.
To further sharpen the debates that the collection initiates between Cultural Production Studies and Archive Studies, Production Archives provides 3 separate but theoretically interrelated forums:

The distinct focus of each forum empowers contributors to explore the archived knowledges, testimonies and material objects of cultural production across fields, media, genres, receptions, historical contexts and sites of intercultural encounter and exchange.

  1. Puppets for Action draws new scholarly attention to the mechanics, materials, histories and contexts of puppet or marionette productions and their archives across high/middle/lowbrow genres and formats. By taking a fresh approach to this critically neglected but culturally rich and historically significant performance art, this forum will demonstrate the vitality of puppetry to pressing 21st-century theoretical, philosophical and political debates. Read the full call for papers here.
  2. Production Contexts sifts through the variously archived and exhibited material traces of creative labour to trace new histories and create new knowledges about the formations and transformations of cultural practices and industries beyond the page, stage, or screen. By extending its purview to material production, manual labour, waste disposal and other market activities that are contingent upon a given cultural production (although rarely conceptualised as part of that event itself), this forum will reframe and re-energise critical approaches to the significance of the economic, technological, socio-political, institutional and organizational contexts of cultural production. Read the full call for papers here.
  3. Archival Practices interrogates the institutions and practices of curation and conservation in archives, museums, exhibitions, performances and the digital humanities to demonstrate how the detritus of cultural production reaches into multiple, interconnected areas of life and society in ways that carry profound ethical, ecological, economic, technological and political implications for the 21st century. Read the full call for papers here.

This Open Library of Humanities special collection is edited by Prof. Sabine Coelsch-Foisner (editor-in-chief), Prof. Vicky Angelaki, Dr. Paul Fagan, and Prof. Roger Luckhurst. Submissions should be made online here. In the collection’s spirit of open-access collaboration, we look forward to reading your submissions and to sharing the published articles with you.

Semesterprogramm

Atelier Gespräche im Wintersemester 2021/22

Wunschlos verwunschen – eine soziale Utopie zwischen Extremen
29.9.2021, 19.00 Uhr
Bibliotheksaula, Hofstallgasse 2-4

 


Puppets go Digital
11.10.2021, 18.00 Uhr
Foyer des Salzburger Marionettentheaters, Schwarzstraße 24

 


Macbeth – Musiktheater ohne Liebe?
27.10.2021, 18.00 Uhr
Bibliotheksaula, Hofstallgasse 2-4

 


Artus, Letzte Schlacht: Gründungslegende oder Zukunftsparabel?
8.11.2021, 17.00 Uhr
Säulenfoyer, Schauspielhaus Salzburg, Erzabt-Klotz-Straße 22

 


Antje Tesche-Mentzen – Theater Skulpturen
Online ab 20.11.2021 unter: https://kultur.plus.ac.at/

 


Das Floß der Medusa – eine der großen Katastrophen der Menschheit
14.2.2022, 18.00 Uhr
Säulenfoyer, Schauspielhaus Salzburg, Erzabt-Klotz-Straße 22

Im Anschluss findet eine Vorstellung statt. Karten dafür gibt es im Kartenbüro des Schauspielhaus Salzburg unter +43 662 8085 85


Cinderella
Ort und Termin werden gesondert bekannt gegeben

 


Blogs und Wiederaufnahmen

Anna Karenina –
Leidenschaft an der Grenze

Anlässlich der Wiederaufnahme am 2.10.2021
Online


Schuberts „Rosamunde-Quartett“ feinwürzig

Anlässlich der Salzburger Kulturtage:
26.9. – 19.10.2021
Online unter: http://www.unitv.org/beitrag.asp?ID=971&Kat=1&SubKat=16

Pùnkitititi!
Mozart im Marionettentheater

Anlässlich der Mozartwoche:
27.1. – 6.2.2022
Online unter: http://www.unitv.org/beitrag.asp?ID=917&Kat=1&SubKat=16


Rhythm of the Americas
ein Dialog zwischen Nord- und Südamerika, oder was Sie schon immer über das Saxophon wissen wollten

Anlässlich der Salzburger Kulturtage:
26.9. – 19.10.2021
Online ab 3.10.2021

ABOUT

ATELIER GESPRÄCHE

Die Atelier Gespräche sind eine öffentliche transdisziplinäre Vorlesungsreihe der Universität Salzburg in Kooperation mit Salzburger und internationalen Kultureinrichtungen. Sie wurden 2010 gegründet und haben mit über 150 Veranstaltungen und  650 Mitwirkenden aus Kunst und Kultur, Medien, Wissenschaft und dem gesellschaftlichen Leben Einmaligkeitsstellung an der Universität Salzburg und im Salzburger Kulturleben.

 

Regelmäßig werden in unterschiedlichen Vermittlungsformaten sechsmal pro Semester aktuelle Theater- und Opern-Produktionen, Festivals, Ausstellungen, Musik- und Kultur-Events im Spannungsfeld von Forschung und praktischer Kulturarbeit beleuchtet. Dies geschieht auf hohem fachlichen Niveau und zugleich auf unterhaltsame Art. Die Atelier Gespräche sind in den Programmen vieler Kultureinrichtungen verankert und bilden die Basis für eine interaktiv vernetzte Wissensproduktion und Wissensdokumentation. Als Bestandteil des Lehrangebots TATORT Kultur ermöglichen sie Studierenden aller Fakultäten sowie Auslandsstudierenden Kulturvermittlung durch Kulturschaffende und KünstlerInnen von Weltrang.

S.C.Atelier Gespräch ®